Freiwillige Feuerwehr Kemnath

Absicherung NOFI-Lauf

Datum:

24.05.2017

Alarmzeit FF Kemnath:

15:08 Uhr

Einsatzort:

Kemnath, Stadtgebiet

Schlagwort:

Absicherung / Verkehrslenkung / Sicherheitswache

Stichwort:

THL / Sicherheitswache

Alarmierte Einheiten Feuerwehr:

  • FF Kemnath
  • FF Schönreuth
  • FF Unterbruck
  • FF Kastl bei Kemnath
  • FF Reuth bei Kastl
  • FF Immenreuth
  • FF Guttenberg
  • FF Atzmannsberg-Köglitz
  • FF Löschwitz-Kaibitz
  • FF Höflas bei Kemnath
  • FF Fortschau-Kuchenreuth
  • FF Kötzersdorf
  • FF Kulmain
  • FF Immenreuth
  • FF Waldeck
  • WF Siemens Kemnath

Eingesetzte Fahrzeuge FF Kemnath:

Sonstige anwesende Einheiten:

  • Bauhof Kemnath
  • Bergwacht Fuchsmühl
  • BRK Bereitschaften
  • Gemeinde / Bauamt
  • Gemeinde / Bürgermeister
  • Polizei
  • Rettungsdienst
  • Sicherheitsdienst
  • Straßenmeisterei
  • Wasserwacht Kemnath
  • Wasserwerk Kemnath

Berichtstext:

Insgesamt 26 Verkehrsabsicherungknotenpunkte mit 130 Feuerwehrleuten bei der Verkehrsabsicherung und -leitung mit zahlreichen Straßensperren, bei dem auch die hochfrequentierte Staatsstraße 2665 und Bundesstraße 22 betroffen war.

Bis auf ein paar kleinere, kurzweilige Staus auf der Staatsstraße 2665, besonders der Kreuzung zur Hammergrabenstraße und St2168 durch den immens auftretenden Fahrzeugverkehr in Richtung Kemnath zu Beginn der Veranstaltung gegen 17 Uhr gab es keine Verkehrskomplikationen. Jedoch wurden leider vereinzelt Feuerwehrleute bei den Streckensperrmaßnahmen angepöbelt und leicht bedrängt, so dass auch zeitweise die Polizei einschreiten musste.Auch wurden durch die Feuerwehreinsatzkräfte einige leicht Verletzte Läufer erstversorgt und das BRK mit Rettungs- und Krankenwägen zur weiteren Behandlung beordert.

Unser Hilfeleistungslöschfahrzeug, das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr Immenreuth, die Löschfahrzeuge der Feuerwehren Kastl und Kulmain, sowie unsere Drehleiter stellten eine Gebietsabsicherung für eventuell eintretende Ernstfälle wie Brände oder mögliche Unfälle im Kemnather Land.

Somit kam eine Gesamteinsatzkräftezahl von 17 Feuerwehrfahrzeugen mit 172 Feuerwehreinsatzkräften der 16 eingesetzten Feuerwehren aus Kemnath, Schönreuth, Unterbruck, Kastl bei Kemnath, Reuth bei Kastl, Immenreuth, Guttenberg, Atzmannsberg-Köglitz, Löschwitz-Kaibitz, Höflas bei Kemnath, Fortschau-Kuchenreuth, Kötzersdorf, Kulmain, Immenreuth, Waldeck sowie der Werkfeuerwehr Siemens Kemnath, welche mit insgesamt 27 Einsatzfahrzeugen in das Geschehen eingebunden waren.

Koordiniert wurden die Feuerwehreinsatzkräfte durch eine eingerichtete Einsatzleitung beim Festareal nahe des Siemens-Werkes in der Röntgenstraße durch die Zugführer Florian Braunreuther und Otto Braunreuther, sowie die Gruppenfürher Werner Weismeier, Peter Kreuzer und Michael Denz und KBM Alois Schindler. Die Einsatzleitung der Feuerwehr hatte Kommandant Peter Denz mit seinem Stellvertreter Alfred Vogel über.

Pünktlich um 18.30 Uhr fiel der Startschuss auf dem Stadtplatz. Als der letzte Läufer den Start passierte, da kam auch schon der erste Läufer beim Ziel an. Somit zogen sich die rund 7200 teilnehmenden Läufer über die gesamte Laufstrecke von 5,9 Kilometern durch die Stadt mit dem Tor zur Oberpfalz, Kemnath. Nachdem alle Läufer den Start passiert hatten und einige Straßenzüge gelaufen waren, so konnten um 19.15 Uhr schon einzelne Straßen wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Gegen 19:45 Uhr konnten dann alle Straßen, bis auf die Röntgenstraße beim Festareal, welche bis 20:45 Uhr aus Sicherheitsgründen gesperrt werden musste, freigegeben werden. Der Rettungsdienst hatte mit seinen Bereitschaften, der Bergwacht und Wasserwacht etliche Läufer und Besucher zu versorgen, sowie in Krankenhäuser bringen.

“Es ist alles wie geplant abgelaufen. Die Männer und Frauen der unterschiedlichen Organisationen haben alle sehr gut zusammengewirkt, was somit zum einem guten Gelingen der Veranstaltung, aber auch der Sicherheit der Läufer und Besucher enorm beitrug.”,dankte der örtliche Kommandant Peter Denz der Freiwilligen Feuerwehr Kemnath den eingesetzten Kräften.. Im einzelnen waren dies somit rund 300 Einsatzkräfte der verschiedenen Organisationen wie den Feuerwehren, dem Bayerischen Roten-Kreuz mit ihren Rettungsdiesnten und Bereitschaften sowie den Katastrophenschutzeinheiten, der Polizei, der Berg- und Wasserwacht, sowie dem Bauhof, der Stadtverwaltung, den Organisatoren, dem Sicherheitsdienst und der Straßenmeisterei für die gute Zusammenarbeit.

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